Entwicklungskonzept für das Gut Hellersdorf - Zwischenbericht
6. Leitbilder

 

Inhalt

6.1 Städtebauliche Leitbilder in der Berliner Stadtgeschichte
6.2 Wiederaufleben der Leitbild-Diskussion
6.3 Leitbilder für das Gut Hellersdorf
6.4 Literaturverzeichnis
6.5 Quellenverzeichnis

 

6.1. Städtebauliche Leitbilder in der Berliner Stadtgeschichte

6.1.1. Einleitung

Stadt der kurzen Wege! Soziale Stadt! Kritische Rekonstruktion! Dezentrale Konzentration! Welchem Leitbild folgen wir? Wir als Stadtplaner in spe? Was ist überhaupt "Stadt"? Ist Stadt primär:
Ort kultureller Vielfalt? Sozialer Integration? Technologischer Innovation? Wesentliche Trägerstruktur gesellschaftlichen Lebens? Speerspitze menschlicher Hochkultur?

Die Frage "Was ist Stadt?" ist eine Frage der individuellen Wahrnehmung und damit subjektiv; ihre Antwort deskriptiv, auf den Bestand bezogen. Eine weitere Frage wird in die obige gern mit einbezogen, sie ist hier jedoch unbedingt gesondert zu betrachten, nämlich: "Was soll Stadt sein?". Diese Fragestellung zielt auf eine Vision, ist somit normativ. Visionen, wie eine Stadt zu sein hat, gab es viele, teils konträre; sie sind Ausdruck des gesellschaftlichen Zeitgeists und somit Wandlungen unterworfen.

Von einem "hehren" Leitbild ausgehend, heruntergebrochen auf konkrete Maßnahmen, wurde über Jahrzehnte brachial in die Stadtgestalt eingegriffen (z.B. der Bau der Lewishamstraße in Charlottenburg). Oftmals war man sich gar nicht wirklich darüber bewusst, dass man einem Leitbild folgte - man tat es aus Zeitgeist und wirtschaftlichen Erwägungen.

Seitenanfang

6.1.2. Leitbild Mietskaserne?

In Berlin entstand die gründerzeitliche Mietskasernenbebauung, nachde Hobrecht schlicht die Lage von Kanalisationsleitungen und damit Baugrenzen festlegte. Aufgrund des liberalen preus- sischen Baurechts und auf Initiative vieler "kleiner" Einzelbauherren entstand daraufhin ein schließlich einheitliches Stadtbild im sich ausbreitenden Berlin, da alle die gleiche Mietshaustypologie umsetzten. Man griff tief in die Kiste historisierender Fassadengestaltungen, was oft als Mangel an einem eigenen Stil gescholten ward.
Doch: Es gab Gegenbewegungen, die ein komplett anderes Leitbild verfolgten. In den 20-er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gab es geradezu polemisch ausgetragene Kontroversen um das richtige Bauen, so zwischen den "Traditionalisten" der Heimatschutzbewegung einerseits und den Vertretern des "Neuen Bauens" andererseits. Es ging konkret um

  • Zeilen- oder Blockstruktur,
  • Flachdach oder Steildach,
  • gerade Straßen oder gekrümmte Straßen u.a.m.

Sog. Reformsiedlungen (z.B. "Charlottenburg II", Knobelsdorffstr.) entstanden schließlich unter einem Leitbild, das sich gerade durch die Absetzung von den tradierten Bauformen kennzeichnete: die Mängel, die man in der traditioneller Bauweise erkannte, wurden hier weitgehend vermieden (z.B. ist hier überall gute Besonnung und Querlüftung möglich). Während des National-Sozialismus´ gab es gigantomanische Pläne zum Stadtumbau zur Welthauptstadt Germania (A. Speer), doch...

Seitenanfang

6.1.3. Die Leitbilder der Nachkriegszeit

...nach dem 2. Weltkrieg wurden die frühen Reformprogramme weiterentwickelt und daraus entstand ein generell verfolgtes Leitbild. "Licht - Luft - Sonne" hieß es populär z.B. im Berliner Wohnungsbau: man sah die Typologie der Mietskaserne als gesellschaftliches Grundübel und die vielen Baulücken als große Chance, dieses Übel zu beseitigen. Als wäre soziales Übel durch bauliche Maßnahmen (allein) zu beheben...
Die Leitbilder der Nachkriegszeit haben sich immer wieder gewandelt. Keine der Phasen erwies sich letztlich als perfekt, zum Gegenteil: manche euphorisch begonnene Stadtumbauten bereut man heute schmerzlich. Leitbilder erwiesen sich nicht immer als gut, waren aber meist gut gemeint.

Nach einer kurzen Wiederaufbauphase besann man sich in den 50-er Jahren des Leitbilds der funktional gegliederten und aufgelockerten Stadt (bereits in den 20-ern entstanden und 1933 als "Charta von Athen" proklamiert). Die Grundfunktionen Wohnen, Arbeit, Erholung, Bildung, Versorgung, Verkehr sollten strikt getrennt werten. Folge: Wachsende Pendlerströme, beginnende Zersiedlung der Peripherie.
Geradezu als Reaktion auf den anschwellenden Individualverkehr entstand das Leitbild der autogerechten Stadt. Ohne Rücksicht auf das Stadtbild, ökologische und finanzielle Ressourcen wurden aufwändige Verkehrsnetze konzipiert und - zum Glück nicht komplett - umgesetzt. Beispiele:

  • Ost- und Nordtangente (geplanter Verlauf in Kreuzberg, nicht verwirklicht)
  • Flughafenstraße (Neukölln, umgesetzt; noch heute ist das Quartiersmanagement Schillerpromenade in ihrem Blockkonzept um eine Heilung der städtebaulichen Wunde bemüht

Parallel dazu, bzw. weiterentwickelt aus der Kritik daran gab es das Leitbild der massenverkehrsgerechten Stadt (1960-75). Bsp.: (Aus-) Bau der U7 u.a. Linien.
Während des Leitbilds Urbanität und Dichte entstanden große Neubaukomplexe wie z.B. die Gropiusstadt mit den bekannten Problemen wie unbefriedigendem Wohnumfeld, fehlender Grün- und Freiflächen sowie sozialer Infrastruktur.
Ab den 70-er Jahren, insbesondere jedoch in den 80-er Jahren begann eine Umorientierung hin zu einem eher sensibleren Leitbild der Verbesserung der vorhandenen Stadtgestalt und des Wohnumfelds (behutsame Stadterneuerung, kritische Rekonstruktion; noch heute praktiziert). In dieser Phase begann man, die Altbaustruktur, die man zuvor vielfach (Wedding, Kreuzberg) abriss, anders zu sehen. Man besann sich ihrer Qualitäten und Potenziale, erstellte Konzepte für Entkernungen, Hofbegrünungen, Verkehrsberuhigung, Fußgängerzonen.
In der DDR verfolgte man 1950-89 die "16 Grundsätze zum Städtebau": das niedergeschriebene Leitbild der sozialistischen Stadt. Es war charakterisiert durch besondere bauliche Betonung des Zentrums und der gliedernden Hauptstraßen (Magistralen) und öffentlicher (Aufmarsch-) Plätze. Es war nicht autofreundlich, eher kompakt und flächensparend, und nahm großflächigen Verfall, teilweise Abriss der bestehenden Baustruktur, insbesondere in den Innenstädten, bewusst in Kauf 68.

Als Kurzfazit lässt sich sagen: Auf die "heroische" Phase des Nachkriegsstädtebaus folgte die Strategie der kleinen Schritte (ab den 80-er Jahren), die frei von großen Visionen war.

Seitenanfang

6.2. Wiederaufleben der Leitbild-Diskussion

6.2.1. Umstände

Nicht nur die Vision von Berlin als Hauptstadt, Regierungssitz und wiedervereinigte europäische Metropole bestimmten die städtebauliche Leitkultur in den 90-er Jahren; globale Entwicklungen und lokale Zwänge erfordern ein Umdenken. Der derzeit stattfindende soziale, kulturelle und ökonomische Strukturwandel ist hier ebenso zu nennen wie die aktuelle Kommunalverwaltungs- und heraufziehende ökologische Krise.
Konkret stehen wir vor folgenden Herausforderungen:

  • sich differenzierende Haushaltstypen und Nutzungsanforderungen bezüglich Wohnung, Stadtteil, Region
  • größere Pendeldistanzen -> Verkehrsproblem, Umweltbelastung
  • sozialräumliche Segregation (Entstehung von "Problemquartieren")
  • Massen- und neue Medien übernehmen teilweise Funktionen des öffentlichen Raums
  • neue, periphere Standorte (Multiplexe, Shopping Centre usw.) als Konkurrenz zur Kernstadt
  • Globalisierung von Produktions-, Vertriebs und Vermarktungsprozessen - unsicherer werdende ökonomische Basis
  • Architektur und Städtebau werden zum Image- und Standortfaktor
  • riesige innerstädtische Brachen durch aufgegebene Industrie- und Militärstandorte
  • expandierende Märkte durch telematische Vernetzung und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur
  • komplexer werdende kommunale Planungsanforderungen
  • zugleich sinkender finanzieller Handlungsspielraum
  • Verwaltungsrationalisierung und Modernisierung
  • neue Formen projektgebundener Kooperation mit kapitalkräftigen Privatunternehmen (PPP)
  • Bedrohung nat. Lebensgrundlagen, Endlichkeit der Ressourcen => Ökologisierung der Raumplanung: nachhaltige Entwicklung als globales Programm - Lokale Agenda 21 "Global denken, lokal handeln!". 69

Welches Leitbild lässt sich aufgrund dieser Umstände entwickeln?

Seitenanfang

6.2.2. Entstehung des globalen Leitbilds "Nachhaltige Entwicklung"

Als besonderes Beispiel für die Entwicklung eines Leitbildes von globaler Bedeutung sei hier die Entstehung des Prinzips der Nachhaltigkeit (sustainable development) dokumentiert:

Insbesondere über den Aspekt der Nachhaltigkeit hat man sich in den 90-er Jahren viele Gedanken gemacht. Unter ihm - so die Tendenz - wird gern jegliche Zukunftsdebatte zusammengefasst. So geht die EU z.B. ganz offiziell von einer weit greifenden, ökologische wie sozial-ökonomische Elemente umfassenden Definition einer nachhaltigen Entwicklung aus: Verbesserung der Lebensqualität innerhalb der Tragfähigkeitsgrenzen der Ökosysteme. Insgesamt umfasst die Nachhaltigkeit ökologische, sozial-kulturelle und ökonomische Aspekte: 70

  • urbanes Management natürlicher Ressourcen
  • Mobilität und Erreichbarkeit im Zusammenhang mit dem FNP
  • Regenerationsfähigkeit urbaner Strukturen
  • kulturelles Erbe, Freizeitgestaltung und Tourismus

In Folge wird hier insbesondere auf die ökologischen Aspekte eingegangen.

Bereits beim Umweltgipfel in Rio 1992 gab es Konsens über die Notwendigkeit eines ökologischen Stadtumbaus (Agenda 21): Festlegung auf eine nachhaltige, zukunftsverträgliche Stadtentwicklung als Leitbild der 90-er Jahre. Das Leitbild der ökologischen Stadt fordert z.B. statt allgemeiner Orientierung an gesetzlichen Richt- und Grenzwerten die Formulierung von Umweltrahmenplänen und Umweltqualitätszielen (UQZ); quantifizierbare Bewertungsmaßstäbe wie Umweltqualitätsstandards ermöglichen Operationalisierung der UQZ.

1990 verfasste die EG ein Grünbuch über die städtische Umwelt. 1993-95 folgte das "Projekt Zukunftsbeständige Städte". Daraus entwickelt: die Schwerpunkte oder Leitbilder urbaner Nachhaltigkeit - Charta von Aalborg 1994: Ihre wesentlichen Inhalte sind:

  • nachhaltige Flächennutzungsstrukturen
  • Gleichgewicht der Leistungsströme zwischen Stadt und Umland
  • Verminderung des Mobilitätsbedarfs durch Mischnutzung
  • leistungsfähige öffentliche Verkehrsversorgung
  • effiziente Energieversorgung
  • strategische Umweltprüfung sämtlicher Pläne
  • Vermeidung der Gesundheit und Ökosystem belastenden Schadstoff-einträge der Stadt in Boden, Luft und Wasser

Deutscher Städtetag konkretisierte die Vorgaben der EU 1995 zur lokalen Agenda 21.
1996 wurden auf der Konferenz europäischer Städte in Lissabon und auf der UN-Konferenz Habitat II in Istanbul die Leitbilder zu Grundprinzipien weiterbearbeitet. Sie lauten:

  • Schutz aller Lebensmedien
  • Reduzierung des Energieeinsatzes
  • Vermeidung bzw. Zyklisierung von Stoff-Flüssen
  • Erhalt und Förderung von Natur
  • kleinräumige Strukturierung und reichhaltige Differenzierung

Das mag immer noch allgemein klingen, dennoch: Daraus lassen sich nun ganz konkrete Maßnahmen ableiten:

  • Ausbau von Kläranlagen
  • Entsiegelungsmaßnahmen
  • Verpflichtung zum Einsatz der neuesten Technik bei Kraftwerken (hoher Wirkungsgrad)
  • verkehrsvermeidende Siedlungsplanung
  • Förderung des ÖPNV (-Nutzungsanteils)
  • Ausbau von Radwegen, attraktive Fußgängerzonen
  • Förderung wärmedämmender Baumaterialien
  • Reduzierung des Verpackungsmaterials
  • Versiegelungsvermeidung als Planvorgabe u.v.m.

Seitenanfang

6.3. Leitbilder für das Gut Hellersdorf

6.3.1. Leitbilder - allgemeine Definitionen

Heute nennt man gerne Ziele, Programme, Inhalte, oder auch den Weg zum Ziel "Leitbild". Problem: Je unkonkreter Leitbilder formuliert werden, desto konsensfähiger sind sie; Konflikte gibt es dann bei der Umsetzung.
In der Raumplanung kann ein Leitbild ein Rahmenplan sein, eine Sammlung von Prinzipien der Planung oder - für resignierte: die realen Entwicklungstendenzen.

Um dennoch eine fassbare Definition aufzuzeigen, die die Bedeutung von Leitbilder zusammenfassen, zwei verschiedene Kurzbeschreibungen:

1) "Leitbilder sind normativ antizipierende Modellversuche unterschiedlicher Reichweite, denen ein utopisches Moment innewohnt, die jedoch keine Utopien sind, die übergreifende Ziele und konzeptionelle Überlegungen inhaltlicher und prozessualer Art enthalten und durch Reduktion zu einem treffenden Begriff verdichtet werden. Leitbilder bilden sich prozessual heraus, wozu es unter anderem eines breiten Konsenses bedarf. Sie wirken normativ, sind handlungs- und orientierungsleitend."

Thomas Kuder 71

2)Leitbilder sind

  • themenübergreifende, verdichtete Zielvorstellungen von besonderer Qualität
  • visionärer Charakter, utopisches Moment
  • bildlich fassbar => konkrete Vorstellung bei Menschen
  • kollektive (Leit-)Funktion und individuelle (Bild-)Funktion
  • Darstellung angestrebter Zustände und des Wegs dorthin

Thomas Sieverts 72

6.3.2. Erarbeitung der Leitsätze für die Entwicklung des Gutes Hellersdorf

Diese allgemeinen Definitionen vor Augen, begannen wir, uns in Gruppen zusammenzufinden, die Ideen für die Entwicklung des Gutes Hellersdorf erarbeiteten - jeweils bezogen auf die Themenbereiche Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft und Kultur. Diese wurden anschließend zusammengetragen, diskutiert und in eine Rangfolge bezüglich ihrer Priorität gebracht. So schieden Einzelmeinungen, die keinen großen Wiederhall im Plenum fanden, aus. Aus den verbleibenden Ideen wurden schließlich folgende Punkte gesammelt:

Kultur und Gesellschaft: Das Gut soll zu einem Identität stiftenden Ort entwickelt werden; dazu ist die Ansiedlung von kulturellen und der intergenerativen bzw. interkulturellen Kommunikation dienenden Einrichtungen zu fördern.

Ökologie: Das Gut soll von Altlasten bereinigt, Freiflächen entsiegelt und der alte Baumbestand erhalten werden.
Bei der Gebäudesanierung haben ökologische Aspekte Priorität (z.B. Fassadenbegrünungen).
Verkehr: Vorhandene Durchwegungsansätze sind zur besseren verkehrlichen Erschließung auszubauen; hierbei soll besonders die Nähe zur "Hellen Mitte" Beachtung finden. Vorhandene verkehrsberuhigte Bereiche (Dorfcharakter!) sind zu erhalten.

Gewerbe: Die Struktur der Gewerbebetriebe soll qualitativ verbessert, ihre Vielfalt erhalten und um Einzelhandelsbetriebe zur Nahversorgung ergänzt werden.

Die Gruppe Leitbilder entwickelte daraus folgende vorläufige Leitsätze:

Kultur und Gesellschaft: Das Gut ist ein Ort, mit dem ich mich identifiziere, denn hier findet Austausch zwischen den Generationen und Kulturen statt - hier pulsiert das Leben!

Ökologie: Das Gut ist wieder frei von Altlasten und so schön begrünt! Selbst die denkmalgeschützten Gebäude sind nach vorbildlicher ökologischer Sanierung ein fester Bestandteil.

Verkehr: Durch optimierte Durchwegung ist das Gut wieder präsent im Bezirk. Trotzdem wird durch punktuelle Verkehrsberuhigung der Dorfcharakter bewahrt.


Gewerbe: Die Hellersdorfer kommen oft und gerne aufs Gut, um Angebote des dortigen Gewerbes und Einzelhandels in Anspruch zu nehmen.
Zu Beginn des Sommersemesters werden die Leitsätze noch einmal im Plenum diskutiert. Zur Entwicklung des Leitbildes werden diese Leitsätze dann als Vorlage dienen. Das Verfahren der Leitbildfindung ist äußerst komplex, daher wird es uns noch weiterhin beschäftigen.

Seitenanfang

6.4. Literaturverzeichnis


Stadtökologie. Sukopp, Herbert, Wittig, Rüdiger (Hrsg.), 2. Aufl., Stuttgart, 1998.

Ohne Leitbild? - Städtebau in Deutschland und Europa. Becker, Heidede, Jessen, Johann, Sander, Robert (Hrsg.), Stuttgart, Zürich, 1998.

Kuder, Thomas, Zur Funktion und Entwicklung städtebaulicher Leitbilder, S. 6.

Sieverts, Thomas, Quelle unbekannt

Seitenanfang


6.5. Quellenverzeichnis

68 vgl.: Sukopp, Herbert, Wittig, Rüdiger (Hrsg.), Stadtökologie, 2. Aufl., Stuttgart, 1998,
S. 410.

69 Ohne Leitbild? - Städtebau in Deutschland und Europa. Becker, Heidede, Jessen,
Johann, Sander, Robert (Hrsg.), Stuttgart, Zürich, 1998, S. 11-13.
70 Sukopp, Herbert, Wittig, Rüdiger (Hrsg.), Stadtökologie, 2. Aufl., Stuttgart, 1998, S.
411-421.
71 Kuder, Thomas, Zur Funktion und Entwicklung städtebaulicher Leitbilder, S. 6.
72 Sieverts, Thomas,

© 2001, www.comeniuscape.de.